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Ven­olympha­ti­sche Insuf­fi­zi­enz und peri­phe­re arte­ri­el­le Ver­schluss­krank­heit: eine the­ra­peu­ti­sche Her­aus­for­de­rung

Kurz­be­schrei­bung:
Venen­er­kran­kun­gen stel­len in Deutsch­land ein sehr häu­fi­ges phle­bo­lo­gi­sches Krank­heits­bild und somit ein wesent­li­ches medi­zi­ni­sches All­tags­pro­blem dar. Dane­ben stel­len pri­mär und sekun­där erwor­be­ne Lymphö­de­me sowie die peri­phe­re arte­ri­el­le Ver­schluss­krank­heit (PAVK) in der deut­schen Bevöl­ke­rung zugleich weit ver­brei­te­te, leid­vol­le, gefähr­li­che und meist unter­ver­sorg­te Gefäß­er­kran­kun­gen dar und neh­men als Komor­bi­di­tä­ten der chro­nisch venö­sen Insuf­fi­zi­enz (CVI) einen bedeu­ten­den Stel­len­wert ein. Die Kom­pres­si­ons­the­ra­pie – das Kern­stück der kom­ple­xen phy­si­ka­li­schen Ent­stau­ungs­the­ra­pie – ist die The­ra­pie der Wahl zur Behand­lung von CVI und Lymphö­de­men. Bezüg­lich der Anwen­dung bei PAVK bestehen hin­ge­gen in der Lite­ra­tur und den jewei­li­gen The­ra­pie­emp­feh­lun­gen war­nen­de Hin­wei­se. Ent­spre­chend erhal­ten CVI-Pati­en­ten mit PAVK heut­zu­ta­ge oft­mals kei­ne Kom­pres­si­ons­the­ra­pie.

Inhalt­li­cher Schwer­punkt der vor­lie­gen­den Fort­bil­dung ist die Erläu­te­rung der Dia­gno­se und der The­ra­pie­zie­le bei der PAVK sowie die Indi­ka­ti­ons­stel­lung zur Kom­pres­si­ons­the­ra­pie bei CVI-Pati­en­ten mit PAVK auf Basis des aktu­el­len For­schungs­stands.

 

 

Autor: Dr. med. Hel­mut Uhle­mann

Gül­tig­keit: 01.01.2021–01.01.2022

VNR: 2760909010812580015

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Trans­pa­renz­in­for­ma­ti­on: Die­se Fort­bil­dung wur­de von Bau­er­feind AG mit ins­ge­samt 793,- € finan­ziert.

Zer­ti­fi­zie­rung: Baye­ri­sche Lan­des­ärz­te­kam­mer

Punk­te: 4 CME Punk­te

Kate­go­rie: I

Bear­bei­tungs­zeit: 90 Minu­ten

Teil­nah­me: kos­ten­frei

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Inter­es­sens­kon­flik­te:
Dr. med. Hel­mut Uhle­mann:
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