Die Bedeutung der Therapietreue bei der rheumatoiden Arthritis
Diese CME wird finanziell unterstützt durch:
Autoren:
Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner, Prof. Dr. Gabriele Riemekasten
Gültigkeit:
VNR:
Transparenzinformation:
Diese Fortbildung wurde von Alfasigma GmbH mit insgesamt xx,- € finanziert.
Zertifizierung: Bayerische Landesärztekammer
Punkte: 3 CME Punkte
Kategorie: I
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
Teilnahme: kostenfrei
Fortbildungsart:
Klassische CME als PDF zum Downloaden und/oder Ausdrucken
Kurzbeschreibung:
Die rheumatoide Arthritis (RA) ist die häufigste chronisch-entzündliche Gelenkerkrankung in Deutschland. Aufgrund des chronischen Krankheitsverlaufs ist eine dauerhafte und konsequente Therapietreue bei rheumatoider Arthritis entscheidend für den langfristigen Therapieerfolg. Eine unzureichende Therapietreue kann zu anhaltend hoher Krankheitsaktivität, fortschreitender Gelenkzerstörung, eingeschränkter Lebensqualität sowie steigenden Gesundheitskosten führen.
Die Therapietreue wird von verschiedenen individuellen Faktoren beeinflusst, darunter Wirksamkeit, Verträglichkeit, Applikationsform und Patientenzufriedenheit. Diese Aspekte sind wichtig, um Patienten mit rheumatoider Arthritis besser einschätzen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue einleiten zu können.
In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche neue RA-Therapeutika und zielgerichtete Therapien zugelassen, die sich hinsichtlich Wirkmechanismus, Sicherheit und Therapietreue unterscheiden. Besonders die Persistenz moderner RA-Therapien gilt als wichtige Kenngröße für die Balance zwischen Effektivität, Verträglichkeit und Patientenzufriedenheit.
Diese Fortbildung vermittelt aktuelle Erkenntnisse zu Persistenz und Therapietreue bei rheumatoider Arthritis sowie zu modernen RA-Therapien. Darüber hinaus werden praxisrelevante Maßnahmen zur Steigerung der Therapietreue und zur Unterstützung einer leitliniengerechten, patientenorientierten RA-Behandlung vorgestellt.
Transparenzinformation und Offenlegung von Interessenkonflikten
Transparenzinformation und Offenlegung von Interessenkonflikten
Wir sind verpflichtet, die Art und Höhe der finanziellen Leistung zu nennen sowie unsere Interessenskonflikte und die der Autoren/des wissenschaftlichen Leiter offen zu legen. Dieser Verpflichtung kommen wir hiermit nach.
Diese Fortbildung ist frei von wirtschaftlichen/politischen Interessen Dritter und frei von kommerziellen Einflüssen.
Unsere Autoren legen in einer Unabhängigkeitserklärung ihre Interessenskonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors offen (relevant ist der Zeitraum der letzten 5 Jahre vor Einreichen des Beitrags).
Interessenskonflikte:
Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner:
Prof. Dr. Gabriele Riemekasten:
Begutachtung:
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