Anti-CD20-Therapien in der Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS)

Diese CME wird finanziell unterstützt durch:

Autoren:
Prof. Dr. med. Simon Faissner

Gültigkeit: 

VNR:

Transparenzinformation:
Diese Fortbildung wurde von neuraxpharm Arzneimittel GmbH mit insgesamt 25.971,- € finanziert.

Zertifizierung: Bayerische Landesärztekammer

Punkte: 3 CME Punkte

Kategorie: I

Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Teilnahme: kostenfrei

Fortbildungsart:
Klassische CME als PDF zum Downloaden und/oder Ausdrucken

Kurzbeschreibung:

Beim häufigsten Krankheitsphänotyp der Multiplen Sklerose (MS), der schubförmig verlaufenden MS (Relapsing Multiple Sclerosis, RMS), tragen sowohl klinisch manifeste Schübe (Relapse-Associated Worsening, RAW) als auch eine schubunabhängige Krankheitsprogression (Progression Independent of Relapse Activity, PIRA) zur Akkumulation von Behinderungen bei.

Studien zeigen, dass häufig bereits in frühen, teils noch asymptomatischen Krankheitsphasen irreversible neurodegenerative Veränderungen entstehen können. Angesichts dessen empfehlen das ECTRIMS und die EAN einen frühzeitigen Therapiebeginn mit dem Ziel, sowohl das Schubrisiko zu reduzieren als auch die Behinderungsprogression zu verlangsamen. Dabei kann insbesondere die initiale Behandlung der RMS mit hochwirksamen Therapien langfristig zu einer geringeren Behinderungsakkumulation beitragen.

In den letzten Jahren haben sich neben moderat wirksamen krankheitsmodifizierenden Therapien (DMT) wie Beta-Interferonen, Fumaraten, Glatirameroiden oder Teriflunomid auch die Anti-CD20-Antikörper (Ocrelizumab, Ofatumumab und Ublituximab) als Erstlinien-Therapieoption bei Patient*innen mit aktiver RMS etabliert. Diese Fortbildung beleuchtet deren Wirkmechanismen sowie die klinische Wirksamkeit vor dem Hintergrund des aktuellen Verständnisses der MS-Pathogenese und diskutiert den Stellenwert der Anti-CD20-Therapien für moderne, patient*innenorientierte Therapiestrategien.

 

 

 

 

 

Transparenzinformation und Offenlegung von Interessenkonflikten

Transparenzinformation und Offenlegung von Interessenkonflikten
Wir sind verpflichtet, die Art und Höhe der finanziellen Leistung zu nennen sowie unsere Interessenskonflikte und die der Autoren/des wissenschaftlichen Leiter offen zu legen. Dieser Verpflichtung kommen wir hiermit nach.

Diese Fortbildung ist frei von wirtschaftlichen/politischen Interessen Dritter und frei von kommerziellen Einflüssen.

Unsere Autoren legen in einer Unabhängigkeitserklärung ihre Interessenskonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors offen (relevant ist der Zeitraum der letzten 5 Jahre vor Einreichen des Beitrags).

Interessenskonflikte:
Prof. Dr. med. Simon Faissner
Honorare für Vorträge und/oder Beratungstätigkeit von Academy2, Alexion, Biogen, BMS, Celgene, Genesis Pharma, Janssen, Juvisé, Merck, Neuraxpharm, Novartis, Roche, Sanofi.

Seine Forschung wird von der Ruhr-Universität Bochum, der DFG, DMSG, der Hertie Stiftung, der Stiftung für therapeutische Forschung, Lead Discovery GmbH, Neuraxpharm und Novartis unterstützt.

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Diese Fortbildung wurde von zwei unabhängigen Gutachtern auf wissenschaftliche Aktualität, inhaltliche Richtigkeit und Produktneutralität geprüft. Jeder Gutachter unterzeichnet eine Konformitätserklärung.

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