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CGRP-Signal­trans­duk­ti­on – Aspek­te zur Ent­ste­hung der Migrä­ne und aktu­el­le pro­phy­lak­ti­sche, medi­ka­men­tö­se The­ra­pie­an­sät­ze

Kurz­be­schrei­bung:
Migrä­ne ist die häu­figs­te neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kung und kann zu einer mas­si­ven Beein­träch­ti­gung im All­tag und Ver­min­de­rung der Lebens­qua­li­tät füh­ren. Die glo­ba­le Prä­va­lenz wird mit knapp 12 % ange­ge­ben; für Euro­pa wird die Ein-Jah­res-Prä­va­lenz bei Erwach­se­nen auf 11 – 15 % geschätzt. Zahl­rei­che Stu­di­en bele­gen die fort­be­stehen­de Unter­ver­sor­gung der Betrof­fe­nen mit Maß­nah­men der Akut‑, vor allem aber der vor­beu­gen­den The­ra­pie.

Die bis­he­ri­gen Optio­nen der medi­ka­men­tö­sen Pro­phy­la­xe sind mit nicht uner­heb­li­chen Limi­ta­tio­nen ver­bun­den. Kei­nes die­ser Medi­ka­men­te wur­de spe­zi­fisch für die Migrä­ne­be­hand­lung ent­wi­ckelt und aus der begrenz­ten Wirk­sam­keit und häu­fi­gen Neben­wir­kun­gen lässt sich die nach­ge­wie­sen gerin­ge Adhä­renz ablei­ten. Ins­ge­samt bestand daher über einen lan­gen Zeit­raum ein drin­gen­der Bedarf an inno­va­ti­ven neu­en The­ra­pien. Die­se ste­hen seit kur­zem in Form von mono­k­lo­na­len Anti­kör­pern gegen das Neuro­pep­tid Cal­ci­to­nin Gene-Rela­ted Pep­ti­de (CGRP) oder des­sen Rezep­tor zur Ver­fü­gung. Die Sub­stan­zen bie­ten Vor­tei­le gegen­über den der­zei­ti­gen Stan­dard­the­ra­pien, sodass sich die pro­phy­lak­ti­sche The­ra­pie der Migrä­ne in der Zukunft ver­mut­lich ver­än­dern wird.

Die­se zer­ti­fi­zier­te Fort­bil­dung gibt einen Über­blick über CGRP und fasst die aktu­el­le Evi­denz zur Rol­le von CGRP in der Migrä­ne­ent­ste­hung zusam­men. Anschlie­ßend wer­den die aktu­ell ver­füg­ba­ren CGRP/C­GRP-Rezep­tor-gerich­te­ten The­ra­pien der Migrä­ne vor­ge­stellt.

 

Autor: Dr. med. Bor­ries Kukow­ski

Gül­tig­keit: 01.01.2021–01.01.2022

VNR: 2760909010771120019

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Dr. med. Bor­ries Kukow­ski
Als Bera­ter tätig für Novar­tis, Hor­mo­san, Lil­ly und Teva

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