Der Ein­satz einer Hor­mon­er­satz­the­ra­pie bei peri- und post­me­no­pau­sa­len Frau­en
mit Vor­er­kran­kun­gen

 

Kurz­be­schrei­bung:

Der Begriff „Meno­pau­se“ bezeich­net die letz­te spon­ta­ne (von den Frau­en als nor­mal bezeich­ne­te) Mens­trua­ti­on im Leben einer Frau ohne Ent­fer­nung der Gebär­mut­ter (und ohne Ein­nah­me von Hor­mo­nen). Die Lebens­pha­se davor und kurz danach wird Peri­me­no­pau­se genannt und ist durch unre­gel­mä­ßi­ge Zyklen geprägt. Ein Jahr nach der letz­ten Blu­tung beginnt die Post­me­no­pau­se. Jedes Jahr errei­chen etwa 450.000 Frau­en in Deutsch­land die Meno­pau­se. Das Durch­schnitts­al­ter von Frau­en bei der Meno­pau­se liegt bei 51 Jah­ren. Auf­grund der gestie­ge­nen Lebens­er­war­tung ver­brin­gen inzwi­schen vie­le Frau­en mehr als ein Drit­tel ihrer Lebens­zeit in der Post­me­no­pau­se. Mit­hil­fe einer Hor­mon­er­satz­the­ra­pie (HRT) las­sen sich Beschwer­den, wel­che sich aus der Ver­än­de­rung der endo­ge­nen Hor­mon­si­tua­ti­on, ins­be­son­de­re dem zuneh­men­den Östro­gen­man­gel, erge­ben, effek­tiv lin­dern und Lang­zeit­fol­gen kann ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den. Die The­ra­pie peri- und post­me­no­pau­sa­ler Beschwer­den soll­te als indi­vi­dua­li­sier­te The­ra­pie durch­ge­führt wer­den. Hier­bei soll­ten sowohl indi­vi­du­el­le Risi­ken wie aktu­el­le Erkran­kun­gen als auch Erkran­kun­gen in der Ana­mne­se berück­sich­tigt wer­den. Die aktu­el­le CME gibt einen Über­blick, wel­che HRT bei aus­ge­wähl­ten gynä­ko­lo­gi­schen und inter­nis­ti­schen Erkran­kun­gen zum Ein­satz kom­men kann.

Autor: Prof. Dr. med. Tho­mas Römer

Gül­tig­keit: 03.01.2022–03.01.2023

VNR: 2760909011499320014

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